Eine Knolle, die Gold wert ist

Geheimnisse des Waldes von Motovun

Der Wald von Motovun-natürliche Besonderheit der istrischen Halbinsel

Der Wald von Motovun war über mehrere Jahrhunderte bekannt als natürliche Besonderheit der istrischen Halbinsel und des gesamten kroatischen Küstengebiets.

Obwohl er einst zweimal größer war, nimmt er heute etwa tausend Hektar am Fluss Mirna ein und unterscheidet sich vollkommen von den karstigen Wäldern in der breiteren Umgebung. Während er bei zufälligen Reisenden eine Reihe an feenartigen Assoziationen und magischen Erlebnissen hervorrufen wird, ist er in der Welt der Gourmands besser bekannt als Fundort des Trüffels, dem kostbaren unterirdischen Pilz, von welchem man annimmt, dass er aphrodisierende Eigenschaften hat.

Das Reich des Trüffels

Das Reich des weißen Trüffels (Tuber magnatum) und des schwarzen Trüffels (Tuber melanosporum) verbirgt sich im feuchten Boden des Waldes von Motovun, wo dieser Pilz mit starkem Aroma in einer Tiefe von 10 bis 30 cm in geheimnisvoller Symbiose mit den Baumwurzeln wächst.

Trüffel werden von speziell dressierten Hunden (manchmal auch Schweinen) gesucht und sie sind eines der geschätztesten Lebensmittel der Spitzengastronomie. Und im Wald von Motovun wurden sie zum ersten Mal im Jahr 1929 entdeckt.

Aber der üppige Wald regt die Phantasie nicht nur aufgrund des Bodens, in welchem die ungewöhnliche Verbindung des Trüffels und der Wurzeln der majestätischen Eichen gebildet wird, an. An ihn wird auch die Geschichte über den istrischen Riesen Veli Jože gebunden, welcher laut Legende in der Umgebung von Motovun gelebt hat.

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