Über die Region Buje

Kanegra

Die charakteristische Karstlandschaft der Region Buje öffnet sich dem Meer an der Küste in Kanegra, eingehüllt in flache mediterrane Vegetation und einen breiten, üppigen Kiefernwald, der den Strand aus glattgewaschenen Kieseln berührt.. In der geräumigen Ferienanlage, die hier entstanden ist, der Ersten im kroatischen Teil Istriens findet man im Schatten der Kiefer Bungalows.

Der FKK-Strand für Naturisten liegt an einem getrennten Teil der Küste in der Nähe der Ferienanlage. Die zahlreichen Veranstaltungen und Spektakel, Sportspiele, Kinderspiele und die unterhaltsame Veranstaltung "Kanegra bei Nacht" sorgen für einen lebendigen Aufenthalt.

Krasica

Fünf Kilometer von Buje in Richtung Pula entfernt, liegt die Ortschaft Krasica. Die herumliegenden Hügeln waren der Sitz der vorgeschichtlichen Festungen.

Die Befunde aus römischer Zeit zeugen von großen Burgen, wie Gradina, gelegen an der sehr bedeutenden Verkehrsstraße Via Flavia.

Gleich nach der Straßenbiegung nach Baredine erhebt sich der Hügel, der im dichten Gewächs die Trümmer der legendären Castrum Lionis verbirgt, das im Jahr 1102 vom Grafen Ulrich II., dem Sohn des istrischen Markgrafen Ulrich I. von Weimar an die Kirche in Aquilea verschenkt wurde.

Kršete

Die landwirtschaftliche Siedlung Kršete liegt im fruchtbaren grünen Tal, das sich zum Meer erstreckt. Dieses Gebiet war schon seit uralten Zeiten besiedelt, wovon auch die epigrafischen römischen Befunde zeugen, die hier zu finden sind.

Das wichtigste Gebäude ist die Kirche der hl. Peter und Paul aus dem 16. Jh. stammt, restauriert im Jahr 1885.

Marušići

Das Dorf Marušići stammt vermutlich aus dem 16. Jh., als diese Gegend von Slaven besiedelt wurde In der Ortschaft gibt es etwa dreißig Häuser. Neben dem Kulturheim erstreckt sich der Park Forma Viva, entstanden in 1980 dank der Internationalen Sommerlichen Bildhauerschule «Kornarija», die in einem verlassenen Steinbruch veranstaltet wird.

Triban

An der Straße nach Grožnjan liegt Triban mit seinen typischen Häusern aus grauem Stein, Balkons und Außentreppen und anderen Details der örtlichen Architektur. In seiner grünen Umgebung kommt es fast märchenhaft vor.

Triban und das benachbarte Dorf Bibali stammen aus dem 15. Jh., nach der Umsiedelung der Slaven aus dem Balkan, in den die Türken eingedrungen waren. Die Gegend war aber schon in der vorgeschichtlichen Zeit besiedelt, wovon die Trümmer der Festungsmauer des nahe liegenden Burgs Krog zeugen.

Momjan

Eine wunderschöne Ortschaft auf 270 m über dem Meeresspiegel, nur 18 km von der Riviera von Umag und Novigrad entfernt, mit einer reichen Geschichte und herrlichen Naturschönheiten. Der Boden eignet sich hervorragend für den Anbau von Weinreben, Oliven- und Obstbäume.

Momjan wird in das obere und das untere Teil der Ortschaft unterteilt. Im Unteren befindet sich der Glockenturm (22 m) und die Kirche des hl. Martin aus dem 15. Jh. Auf der westlichen Seite der Kirche, auf einem Fels, liegen die Trümmer des alten Schlosses, an den die wichtigen Ereignisse aus der Geschichte Nordistriens gebunden sind. In Weinbergen gedeiht neben den Malvasier auch der Momjaner Muskat von Spitzenqualität, ein bekannter und hochgeschätzter Wein noch auf den damaligen italienischen und österreichischen Höfen.

Eine reiche Tierwelt (Fasane, Rehe, Wildschweine und andere Tiere sowie eine große Zahl der geschützten und nicht geschützten Vogelarten) stellen ein Reichtum und die Grundlage für die Entwicklung des Jagdtourismus dar. Die qualitätsvolle einheimische Küche stellt die Basis für den Agrotourismus dar.

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