Turm des Sankt Martin

Der Wächter des Nordwestens

Im Nordwesten Istriens, inmitten grüner Natur, hügeliger Landschaft, endlosen Weinbergen, dichten Eichenwäldern und süßen mediterranen Kräutern, erstreckt sich ein Gebiet, das nicht nur reich an üppiger Vegetation, sondern auch von einem reichen historischen Erbe geprägt ist. Dank seiner strategischen Lage auf 270 m über dem Meeresspiegel, war die Stadt Buje oft als „Wächter Istriens“ bekannt. Seine Geschichte reicht bis in die Bronzezeit zurück und heute zeichnet sich die Stadt durch ihre zahlreichen Steinhäuser aus.

Der Turm des Sankt Martin, eine der eindrucksvollsten Strukturen, steht stolz über der Stadt und wacht über seine Bürger, wodurch die Sicherheit in der Umgebung gewährleistet ist. Erbaut von den Venezianern im 15. Jahrhundert, war diese fünfeckige Festung Teil des Verteidigungssystems „Castrum Bulleis“. Im 18. Jahrhundert verlor der Turm seine ursprüngliche Schutzfunktion und wurde in eine Residenz für eine Adelsfamilie umgewandelt. Seit 1955 ist der Turm leerstehend und war kurz vor dem Einsturz. Obwohl viele andere Türme in der Gegend zerstört wurden, wurde der Turm des Sankt Martin gerettet und rekonstruiert, und erhebt sich heute stolz über die Stadt Buje.

Dieses unglaubliche historische Wahrzeichen wurde 2015 renoviert und wird gelegentlich als Kunstgalerie genutzt. Neben Kunstwerken in diesem mittelalterlichen Turm, können Besucher von Buje auch in den anliegenden Weinstraßen mit lokalen Winzern und die köstlichen Gerichte in den traditionellen istrischen Tavernen genießen. Die besten Souvenirs, die Sie nach Hause mitnehmen können, sind lokal hergestellter Honig oder frisch gepresstes Olivenöl!

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